SILCROW

Anwaltssoftware · Kanzleisoftware · Legal Tech

Anwaltssoftware, die den gesamten Kanzlei-Workflow verbindet

SILCROW führt Akten, Fristen, beA, Dokumente, Aufgaben, Zeiterfassung, Rechnungserstellung, Mandantenportal und SILVIA KI in einer Oberfläche zusammen.

Aktualisiert: 29. Juli 2026Herausgeber: SILCROW

SILCROW führt Akten, Fristen, beA, Dokumente, Aufgaben, Zeiterfassung, Rechnungserstellung, Mandantenportal und SILVIA KI in einer Oberfläche zusammen.

Vom Eingang bis zur Rechnung

Moderne Anwaltssoftware sollte nicht aus isolierten Modulen bestehen. Ein Eingang gehört zur Akte, kann Aufgaben und fachlich zu prüfende Fristen auslösen, führt zur Dokumentenarbeit und später zu Zeitbuchung oder Rechnung.

SILCROW bildet diesen Zusammenhang in einem aktenzentrierten Arbeitsbereich ab. Web, Desktop, Mobile sowie Word- und Outlook-Add-ins greifen auf denselben Kanzleikontext zu.

Kernfunktionen für deutsche Kanzleien

  • Aktenführung mit Beteiligten, Dokumenten, Aufgaben und Zeitstrahl
  • Fristen, Termine, Wiedervorlagen und Bestätigungsabläufe
  • beA-Multi-Postfach, eEB-Tracking und Anlagenstempelung
  • Zeiterfassung und Rechnungserstellung
  • SILVIA KI mit Aktenkontext und fachlicher Freigabe
  • Mandantenportal, Mobile App und Office-Add-ins

Rechte und Betrieb

SILCROW wird in Deutschland gehostet. Personengebundene Berechtigungen, Audit-Logs, gestaffelte Sicherungen und Wiederherstellungsprüfungen unterstützen den kontrollierten Betrieb. Erweiterte Finanzfunktionen werden in getrennten Zusatz-Berechtigungsstufen einzelnen Personen zugewiesen.

Anonym ansehen und isoliert testen

Die aktuelle Produktoberfläche lässt sich in einer 15-Minuten-Tour ohne Registrierung ansehen. Danach kann eine isolierte 10-Tage-Sandbox mit fiktiven Daten und ohne Außenversand angefragt werden.

So prüfen Sie das Thema in einer echten Demo

Eine belastbare Bewertung beginnt mit einem definierten Testfall statt mit einer allgemeinen Produktpräsentation. Formulieren Sie für „Anwaltssoftware, die den gesamten Kanzlei-Workflow verbindet“ einen typischen Kanzleivorgang, das gewünschte Ergebnis und die beteiligten Rollen. So wird sichtbar, ob der Ablauf im Alltag verständlich bleibt.

  1. Standardfall: Den normalen Ablauf vom Start bis zum dokumentierten Ergebnis vollständig durchführen.
  2. Ausnahmefall: Eine falsche Zuordnung, Korrektur, Abwesenheit oder Rückfrage bewusst auslösen.
  3. Übergabe: Eine zweite berechtigte Person soll den Bearbeitungsstand ohne mündliche Erklärung verstehen.
  4. Nachweis: Status, Änderungen, Zuständigkeit und gegebenenfalls Export nachvollziehbar kontrollieren.

Für diese Seite gehören insbesondere Aktenführung mit Beteiligten, Dokumenten, Aufgaben und Zeitstrahl, Fristen, Termine, Wiedervorlagen und Bestätigungsabläufe, beA-Multi-Postfach, eEB-Tracking und Anlagenstempelung, Zeiterfassung und Rechnungserstellung in das Testszenario. Erfassen Sie offene Punkte direkt während der Demo und bewerten Sie Muss-Kriterien getrennt von Komfortfunktionen.

Häufige Fragen

Was sollte eine Kanzlei bei „Anwaltssoftware, die den gesamten Kanzlei-Workflow verbindet“ zuerst prüfen?

Beginnen Sie mit einem realen, aber anonymisierten Kanzleiablauf und prüfen Sie nicht nur die Funktionsliste. Besonders relevant sind Aktenführung mit Beteiligten, Dokumenten, Aufgaben und Zeitstrahl, Fristen, Termine, Wiedervorlagen und Bestätigungsabläufe, beA-Multi-Postfach, eEB-Tracking und Anlagenstempelung, Zeiterfassung und Rechnungserstellung. Zuständigkeit, Korrektur und Übergabe sollten im Test ebenso sichtbar sein wie der ideale Standardfall.

Wie lässt sich Anwaltssoftware, die den gesamten Kanzlei-Workflow verbindet belastbar testen?

Definieren Sie vor der Demo ein konkretes Ergebnis, spielen Sie anschließend Standardfall, Ausnahmefall und Vertretung durch und dokumentieren Sie Klickwege, offene Fragen und notwendige Freigaben. Nutzen Sie ausschließlich fiktive Daten, bis Datenschutz, Vertrag und Rollen geklärt sind.

Ersetzt Kanzleisoftware die fachliche oder organisatorische Kontrolle?

Nein. Software kann Informationen verbinden, Hinweise sichtbar machen und Verantwortlichkeiten dokumentieren. Fristen, Inhalte, Freigaben und rechtliche Bewertungen bleiben fachlich zu prüfen; die Kanzlei legt Rollen, Vertretung und Kontrollschritte fest.

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